Leben im Stadtteil

Unsere Wohnstätten richten sich an erwachsene Frauen und Männer mit einer psychischen Erkrankung, die in einem beschützten Wohnumfeld möglichst selbstständig leben möchten und für die ambulante Hilfen wie z.B. betreutes Wohnen nicht ausreichend sind.

Wir unterstützen unsere Bewohnerinnen und Bewohner darin, ein möglichst normales und selbstbestimmtes Leben im Stadtteil zu führen. Wir begleiten sie individuell auf ihrem selbstbestimmten Weg, d.h. wir unterstützen die Bewohnerinnen bei ihren Schritten zu einem selbstständigen Leben in einer eigenen Wohnung. Die Wohnstätte kann aber auch zu einem dauerhaften Zuhause werden.

Eine feste Bezugsperson ist bei persönlichen Angelegenheiten für jede Bewohnerin da.

Die Unterstützungsleistungen beziehen sich auf alle Bereiche des täglichen Lebens und orientieren sich an den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Bewohner:

  • Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags, z.B. im Haushalt, beim Einkaufen und bei Behördengängen,
  • Beratung und Begleitung beim Umgang mit der psychischen Erkrankung,
  • Beschäftigungsmöglichkeiten in und außerhalb der Wohnstätte,
  • Teilnahme an Kultur-, Sport- und anderen Veranstaltungen,
  • Aufbau, Gestaltung und Pflege sozialer Kontakte

Wohnstätte Coerde

Bei uns leben in neun unterschiedlichen Wohnungen insgesamt 22 Bewohnerinnen und Bewohner. Von diesen leben 16 Personen in kleinen Wohneinheiten im Haupthaus und 6 in Einzel- bzw. Doppelappartements, die sich in fußläufiger Nähe befinden.

Unser 1997 erbautes Haus mit schönem Garten liegt in einem ruhigen Wohnumfeld in Coerde in Nähe des Dortmund-Ems-Kanals. Das nächstgelegene Einkaufszentrum ist zu Fuß leicht in 5 Minuten zu erreichen, innerhalb von 20 Minuten ist man mit dem Bus in der Innenstadt; die Busse fahren im 10-Minuten Takt.

Unser Team in Coerde

Unser multiprofessionelles Team teilt sich auf in Fachkräfte der Arbeitsbereiche Betreuungspersonal, Hauswirtschaft, Nachtbereitschaften und Ehrenamtliche.

Birgit Aßhoff, Dipl.-Sozialpädagogin

Birgit Aßhoff
Dipl.-Sozialpädagogin

Stephanie Ehrhardt, Heilerziehungspflegerin

Stephanie Ehrhardt
Heilerziehungspflegerin

Carsten Giebeler-Kuhn, Erzieher

Carsten Giebeler-Kuhn
Erzieher

Waldemar Hermann, Heilerziehungspfleger

Waldemar Hermann
Heilerziehungspfleger

Monika Kisnat, Ökotrophologin

Monika Kisnat
Ökothrophologin

Johanna Menting, Heilerziehungspflegerin

Johanna Menting
Heilerziehungspflegerin

Volker Menzel, Heilerziehungspfleger

Volker Menzel
Heilerziehungspfleger

Patrick Mergel, Erzieher

Patrick Mergel
Erzieher

Kathrin Mersmann, Heilpädagogin

Kathrin Mersman
Heilpädagogin

Vanessa Peschl, Heilerziehungspflegerin

Vanessa Peschl
Heilerziehungspflegerin

Nadja Schönfisch, Dipl.-Sozialpädagogin

Nadja Schönfisch
Dipl.-Sozialpädagogin

Wohnstätte Südviertel

Unser Haus bietet Wohnraum für insgesamt 12 Personen, die sich im Haupthaus auf drei Wohnungen verteilen. Einzelfallbezogen ist ein weiterer Platz in einem Außenappartement im Rahmen des stationären Einzelwohnens eingerichtet.

Das Haus liegt in unmittelbarer Innenstadtnähe im Südviertel der Stadt Münster und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen.

Unser Team im Südviertel

Unser multiprofessionelles Team teilt sich auf in Fachkräfte der Arbeitsbereiche Betreuungspersonal, Hauswirtschaft, Nachtbereitschaften und Ehrenamtliche.

Aufnahme und Finanzierung

Es ist jederzeit möglich, sich in einem persönlichen Gespräch über die Wohnstätten und ihre Angebote zu informieren. Sollten Sie weitergehendes Interesse haben, vereinbaren wir nach Vorlage eines Arzt- und Sozialberichtes ein Aufnahmegespräch. Sollten wir hier gemeinsam zu dem Schluss kommen, dass unser Wohnangebot für Sie passend ist, wird ein Aufnahmetermin vereinbart.

Die Wohnstätten fallen gemäß §53 SGB XII in die Zuständigkeit des überörtlichen Sozialhilfeträgers. In unserem Fall ist das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Er zieht (falls vorhanden) Einkommen und Vermögen als Eigenanteil an den Kosten für Wohnen, Lebenshaltung und Betreuung heran. Hierbei gibt es allerdings Freigrenzen. Alle Bewohner erhalten einen Barbetrag zur eigenen Verfügung.