Der Integrationsfachdienst (IFD) hat zum Ziel die berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Er tut dies im Auftrag des LWL Integrationsamtes, der Agentur für Arbeit und der Arbeitsgemeinschaft Münster, der Rentenversicherungsträger sowie weiterer Leistungsträger.
Um den unterschiedlichen Formen der Behinderungen gerecht zu werden, besteht zwischen dem Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V. als Hauptträger des IFD eine vertraglich vereinbarte Kooperation mit dem Landesverband NRW für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V. und mit den Paritätischen Sozialdiensten Münsterland gGmbH.
Der Fachdienst hilft Arbeitssuchenden bei der Klärung beruflicher Perspektiven und unterstützt bei der Suche nach einem geeigneten Trainingsarbeitsplatz, Ausbildungs- oder Dauerarbeitsplatz.
Ein weiterer Schwerpunkt des Integrationsfachdienstes ist die psychosoziale Begleitung von Menschen mit Behinderung an deren Arbeitsplatz. Intensive Beratung sowie die Beschaffung von technischen und finanziellen Hilfen oder Job-Coaching sollen den Erhalt des Arbeitsverhältnisses sichern. Im Kündigungsschutzverfahren wird der Dienst im Einzelfall zur Stellungnahme mit einbezogen.
Der Dienst unterstützt ebenfalls Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen bei dem Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Dies findet in enger Kooperation mit den Werkstätten statt.
Auch die fachliche Begleitung von Schülern mit besonderem Förderbedarf beim Übergang Schule-Beruf gehört zu den Aufgaben des IFD.
Maßnahmen zur beruflichen EingliederungDarüberhinaus bietet der Förderkreis Sozialpsychiatrie e.V. verschiedene Bausteine im Rahmen der betrieblichen Eingliederung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt an, die sich ergänzen und in Absprache mit dem jeweiligen Leistungsträger miteinander verzahnt werden können.
Beruflicher Integrationsfachdienst
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Annemarie Stückenschneider
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