Selbst zu Wort kommen

Die Zeitschrift Klinke ist ein wesentlicher Bestandteil der Angebotsstruktur des Psycho-Sozialen Zentrums. Die Zeitschrift existiert bereits seit 1977 - im Jahr 2017 feiert sie ihr 40jähriges Jubiläum!
Menschen mit psychischen Erkrankungen finden hier unterschiedliche professionelle und ehrenamtliche Unterstützung, je nach der individuellen Problemlage und Fragestellung.

In der Klinke, die einmal jährlich erscheint, kommen die Betroffenen einer psychischen Erkrankung selbst zu Wort. Dies ist gerade für Menschen enorm wichtig, die in ihrem Alltag z. T. Ausgrenzung und Isolation erleben.
Die Klinke dient als Sprachrohr und Medium, Menschen mit ihren persönlichen Erfahrungen eine Stimme in der Öffentlichkeit zu geben.

Psychiatrieerfahrene können sich hier Gehör verschaffen, auf ihre Situation aufmerksam machen und andere Menschen davon profitieren lassen. Dies können auf der einen Seite die sogenannten Profis sein, die durch die Lektüre der Klinke mehr über die Innenwelten ihrer Patienten und Patientinnen bzw. Klienten und Klientinnen erfahren können.
Darüber hinaus erfahren „Normalbürger" viel über die Licht- und Schattenseiten einer psychischen Erkrankung. Nicht zuletzt vermögen natürlich viele Psychiatrieerfahrene von den Texten der Autoren und Autorinnen der Klinke zu profitieren.

Mehr unter

www.muenster.org/klinke

Das KLINKE-Team

Auf einem Redaktionsausflug nach Bremen